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Datenbank

Der invoiceR speichert seine Daten in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank. Die Tabellen sind nach Zweck in Schemas gegliedert. Das hilft dir einzuschätzen, welche Tabellen mit der Anzahl Belege wachsen, wo die Konfiguration liegt und wo Umsysteme Daten anliefern.

SchemaInhalt
bizGeschäftsdaten. Belege (biz.IrCases), Positionen, Aufgaben, Verlauf, Visa, Dokument-Verweise. Der invoiceR legt diese Daten selbst an und ändert sie. Die Tabellen wachsen mit der Anzahl Belege.
confKonfiguration. Prozesse, Workflow-Schritte, Ablagen, wiederkehrende Jobs, Ordner-Überwachung, Kontierungs-Einstellungen. Wenige, eher statische Einträge, unabhängig von der Anzahl Belege. Für einen Teil gibt es eine Oberfläche, den Rest pflegt enio per SQL.
impImportdaten. Umsysteme schreiben hier neue Belege oder Bestellbezüge hinein, zum Beispiel per einfachem INSERT. Ein Job prüft die Tabellen regelmässig und übernimmt neue Einträge.
expExportdaten. Daten für Umsysteme, zum Beispiel die Warteschlange für die Übergabe gebuchter Belege ans ERP.
MstrStammdaten. Kostenstellen, Konten, Lieferanten, Projekte, Wechselkurse. Meist aus dem ERP importiert und synchron gehalten.
OrderBestellungen für den Abgleich von Rechnungen mit Bestellungen.
aiDaten für KI-Funktionen.
dboStandardtabellen der Plattform, zum Beispiel Benutzer, Rollen, Berechtigungen, Einstellungen und Protokolle.
HangFireDaten der Job-Steuerung Hangfire: geplante, laufende und abgeschlossene Jobs.

Eine Auswahl wichtiger Tabellen mit ihren Spalten findest du unter Datenbank-Tabellen.

Umsysteme (zum Beispiel ein Scan-Dienst) können neue Belege anliefern, indem sie eine Zeile in imp.IrCaseImports schreiben. Der Pfad zum PDF steht in DocFilePath, die erkannten Werte in den übrigen Spalten. Kurz danach legt der invoiceR daraus einen Beleg an. Details und ein Beispiel stehen unter Datenbank-Tabellen.